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Handwerker gehören ins Internet!

Worte, nicht Bilder, sind der wichtigste Weg, um große Ideen zu kommunizieren. Die Bibel enthält tausende von Wörtern und kein einziges Bild.

Robert W. Bly, Werbetexter

Der Einstieg in das Internet

Laptop-Einstieg ins InternetDas Internet boomt nicht nur im privaten Haushalt. Am Thema Internet kommt das Handwerk nicht mehr vorbei. Es gibt bereits viele Handwerksfirmen die eine ansprechende Webvisitenkarte besitzen. Und das bereits seit vielen Jahren.

Bei einem großen Teil der Webvisitenkarten ist deutlich eine Erwartungshaltung der Besitzer der Webseite erkennbar. Seit dem Zeitpunkt, als die Webseite in das Internet gestellt wurde, hat sich deren äußerer Eindruck der Webseite nicht verändert. Was sich der Besitzer der Webseite ursprünglich vorgestellt hat, was er glaubte mit der Webseite zu erreichen, kehrt sich auf diese Art und Weise in das Gegenteil um.

Außerhalb der Wohnung kann eine Bordsteinkante eine Barriere sein! Nicht für alle Menschen, aber zum Beispiel für kleine Kinder, Rad- und Rollstuhlfahrer oder ältere Leute. Der Aufzug über die Höhe von drei Treppenstufen kann hingegen eine Barriere für jeden von uns darstellen, wenn es keinen anderen Zugang gibt.
Kurz: Barrieren sind Hindernisse, die unser Leben in der Umwelt erschweren und die für jeden anders aussehen können.

Barrierefreiheit bedeutet aber auch, dass Internet-Angebote von allen Besuchern, unabhängig von körperlichen und den technischen Möglichkeiten, uneingeschränkt genutzt werden können.

Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) ein. Eine Barrierefreiheit kann aufgrund der unzähligen individuell geprägten Barrieren nie vollständig erreicht werden.

Mit den heutigen Techniken ist es möglich, eine allgemein zugängliche und barrierearme Webseite zu schaffen, die von vielen Menschen, mit ganz verschiedenen Geräten, genutzt werden kann.

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Die Möglichkeiten des Internets

Auf den ersten Blick ist an einer Webseite nicht erkennbar, in welcher Form die barrierefreie Nutzung umgesetzt wurde. Ein wichtiger Grundsatz gehört meiner Ansicht nach unbedingt dazu, dass mit wenigen Klicks sämtliche Inhalte der Webseite zu erreichen sind.

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Die Nadel im Heuhaufen

such die NadelJeder, der schon gesurft hat, kann ein Lied davon singen. Versetzen Sie sich bitte in die Lage des suchenden Bauherrn. Auf der Suche nach der Firma, die seine Wandbeschichtung herstellen kann, muss er eine Unmenge von Daten- und Informationsmüll bewegen.

Doch wie wird der Bauherr gerade bei Ihnen erfolgreich, und vor allem, wie findet er Ihre Webseite?

Betrachten Sie Ihre Webseite als Ihr Büro und stellen Sie sich vor, es kommt ein Besucher zu Ihnen.
Freundliche Begrüßung, wie kann ich Ihnen helfen? Geben Sie ausführliche und umfangreiche Informationen, in etwa wie in Prospekten oder Katalogen. Beschreiben Sie die Leistungen Ihres Unternehmens interessant, detailiert und anschaulich.

Haben Sie Ihre Webseite für Ihre Kunden in dieser Form gestaltet, so werden Sie auch schnell und oft im Internet gefunden.

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Werben im Internet

Haben Sie das Interesse des Arztes, des Bauherrn oder des Rechtsanwaltes geweckt, hat die Werbung mit Ihrer Webseite Erfolg gehabt?

Die Webseite ist kostengünstiger, als eine Veröffentlichung über die Fähigkeiten Ihres Unternehmens, in einer sehr gefragten Tageszeitung.

Sie sparen auf jeden Fall. Schauen Sie sich nur die Kosten für eine Annonce an. Die Annonce wird einmal oder zweimal gelesen, dann wird meistens die Zeitung weggeworfen. Versuchen Sie mal den Inhalt Ihrer Webseite in einer Tageszeitung zu veröffentlichen.
Für diese Veröffentlichung werden Sie ein Vermögen bezahlen!

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Ausschreibung und Angebot erstellen

AusschreibungsunterlagenMit Ihrem Know-how erwachsen Ihnen weitere Chancen. über das Internet besteht jetzt die Möglichkeit, Ausschreibungs- und Angebotsdaten, zwischen dem Bauherrn oder dem Planer und dem Bieter, zu transportieren. Das bringt erhebliche Kosteneinsparungspotenziale mit sich. Die Vorteile liegen auf der Hand. Ausschreibungen müssen nicht mehr ausgedruckt und verschickt werden; der zeitlich nicht immer kalkulierbare Postweg entfällt. Daten müssen beim Ausschreibenden und beim Bieter nicht jedes Mal neu erfasst werden, da sie ja schon in der digitalen Form vorliegen. Damit vermindert sich der zeitliche, personelle und finanzielle Aufwand erheblich.

Als Firma können Sie davon profitieren.

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Danke, dass Sie soweit gelesen haben. Der Informations-Nutzen hat dies hoffentlich gerechtfertigt.

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